Keine Zeit für Ausreden! Was hinter deinem Gejammer steckt …

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Gestern war ich auf Instagram live zum Thema Ausreden. Ein wichtiges Thema, wie ich finde, denn niemand, mich eingeschlossen, ist gefeit davor, sich das ein oder andere

Märchen zu erzählen. Und ich trete heute an, dir zusagen, warum du endlich aufhören musst, dir Bullshit zu erzählen.

Kennste, oder?

Ich will noch warten bis ich XYZ – setze hier für XYZ  ein: akquiriere, buche, meinen Hintern hochkriege, wirklich kein Geld mehr auf dem Konto habe, mir eine neue Jacke kaufe … es ist egal, was du einsetzt, es ist beliebig.

Ich möchte schon XYZ, ABER ich habe gerade Urlaub, ich muss aufs Klo, ich hab null Kohle, ich kann gerade nicht – die Kinder …

BULLSHIT!

Dahinter versteckt sich was ganz anderes. Es ist schlicht Angst.

  • Es ist die Angst, eine Absage zu bekommen.
  • Es ist die Angst, zu versagen.
  • Es ist die Angst, Geld zu verbrennen.
  • Es ist die Angst davor, was kommt, wenn es klappt.
  • Es ist die Angst davor, was sein wird, wenn es leicht geht und super wird.

Diese Angst, ist keine Angst vor einer konkreten Bedrohung, sondern vor allem vor dem Unbekannten. Du verlässt deine Komfortzone, um Neues zu wagen und etwas zu verändern, etwas neu zu denken, zu investieren. Und da du das vielleicht noch nie gemacht hast, kennst du das Ergebnis nicht. Das macht dich unsicher und dein Ego wird lauter und brüllt: Das kannst du nicht, lass die Finger davon, hier verbrennen wir uns, das ist doch Wahnsinn – so viel Kohle – wofür denn? Fun Fact: Dein Ego weiß nicht, dass du nicht stirbst, wenn du deine Schritte gehst, denn es hängt von der Anlage her noch in der Steinzeit und da hatte es den Sinn, dich zu schützen vorm vielzitierten Säbelzahntiger – aber hey, eine Kursbuchung oder eine Mail an einen potenziellen Auftraggeber bringen dich nicht um. 

Dein Ego wird übrigens auch laut, wenn du gesprungen bist und es gewagt hast, etwas zu verändern – auch hier darfst du in dich hinein hören und wirst feststellen: Mutig gehüpft und dann kommen die Zweifel. 

Deine Aufgabe und wahre Stärke besteht nun darin, durch diesen inneren Twist zu gehen und die Widerstände beiseite zu schieben. Gehe weiter. Denn nur, wenn du weitergehst, bewegst du dich und wenn du dich bewegst, verändert sich was. Und es ist völlig egal, welches Beispiel, welche Fragenstellung dir dabei im Kopf herumschwirrt – ob es um einen Umzug, einen freien Tag, deine Akquise, eine Investition ins Human Kapital, also in dich, ist oder ob es um eine neue Lampe geht. Du ahnst gar nicht, wo man überall straucheln kann und ins Grübeln kommt. Gewöhnst du dich erstmal an das, was du entschieden hast und hast dein Ego vom Beifahrersitz in den Kofferraum geworfen, dann ist es sehr schnell normal und fühlt sich gut an.

Mir hilft dabei die 72-Stunden-Regel: Entscheiden und schon die ersten Schritte gehen (aus dem Bauchgefühl raus) innerhalb der ersten 72 Stunden – dann hat das Ego, dein innerer Zweifler gar keinen so großen Raum mehr – mehr dazu findest du in meinem Blog-Artikel hier!

Und dann gibt es da noch …

… diejenigen, die sich von vornherein beschränken. Vielleicht gehörst du dazu? Mal sehen … Dann erzählst du dir solche Dinge:

  • Mehr Aufträge krieg ich eh nicht.
  • Viel mehr kann ich gar nicht abarbeiten.
  • Das braucht’s nicht.
  • Weniger ist mehr.
  • Mir reichen 5.000 Euro Umsatz im Monat vollkommen aus.
  • Was soll ich mit der ganzen Kohle?
  • Wenn ich mehr Aufträge habe, hab ich keine Zeit mehr für XYZ …

Merkst du was?

Denke, wir alle haben den ein, oder anderen Satz so auch schon gesagt … und ich nehme mich da nicht aus. Ist nicht schlimm, ist auch ein wenig Umfeld und Erziehung. Doof ist, wenn du da bleibst. Ist Übung, täglich. Ja. Aber, wenn sich was ändern soll, dann musst du dich bewegen. Oder positiver formuliert, wir sind ja alles Kreative: Dann darfst du dich bewegen

Und jetzt sag ich was, was dich vielleicht triggert: Du darfst dir auch alles erlauben. ALLES. Alles, was du willst. Dafür müsstest du wissen, was das genau ist. Erlaube, dir groß zu denken. Nach mehr von ALLEM zu streben. Reiß deine inneren Grenzen ein.

Sprich mir mal nach – gerne laut:

  • Ich bin genug.
  • Ich bin gut.
  • Ich kann das.
  • Ich verdiene was ich will.
  • Ich darf alles.
  • Ich habe kein schlechtes Gewissen.

Ich ERLAUBE es mir!!

Perspektive und so …

Es ist die Änderung deiner Sichtweise – du verrückst deine Perspektive und stellst sie erneut scharf. Du kommst aus deiner Komfortzone und danach bleibst du nicht mit dem Hintern auf dem Sofa kleben, sondern beginnst wieder von vorne. So schwimmst oder rückst du nach und nach raus aus deinen Beschränkungen (die können von innen und von außen kommen). Und nur so erweiterst du deinen Radius, deine Grenzen weiten sich wie ein Gummi. Und ja, manchmal fatzt das Ding wieder zurück und du sitzt wieder drin auf deinem Sofa. Und heulst. Wichtig ist, gib nicht auf. Steh auf, geh wieder einen Schritt nach dem anderen raus. Das Schöne: Den Weg, den du schon gegangen bist, den kennst du jetzt, der fällt dir leicht. Du merkst, wenn du an Grenzen stößt, denn dann kommen sie die Zweifel. Und mit den Zweifeln die Ausreden. Und hey, die wollten wir ja mit Bullshit betiteln und durch sie durch gehen. Weitergehen, weitermachen. Immer weiter. 

Bewegung ist Veränderung– im Innen und im Außen. Und nur wenn sich was ändert im Innern, wirst du es im Außen bemerken – neue Talente, mehr Mut, Dinge ausprobieren, die du (noch) nicht kennst, Träume, die größer sind als die alten, Kontostände, die du noch nie zuvor auf deinem Kontoauszug hattest, Erkenntnisse und Aha-Momente … es ist Spaß, komm mit und probiere es aus! Wo liegen deine Grenzen? Wie kannst du sie sprengen?

Antworte mir sehr gerne in den Kommentaren. Und auch: Magst du mehr hierzu erfahren? Beispielsweise wie man sich ein höheres Honorar journalt?! Vielleicht mach ich dazu mal einen Workshop … schreib gerne, ob das interessant für dich klingt!

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Die Zeit ist JETZT!

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