Dein Stress-SOS-Plan

Dein Stress-SOS-Plan

Bild: Canva

Stress ist was Positives, solange er nicht ausartet und in Druck, Blockaden und Krankheiten mündet. In diesem Blog-Artikel gehe ich mit dir einmal kurz und knackig durchs Thema und am Ende weißt du theoretisch und praktisch wie du für dich verhindern kannst, dass der Stress ins Negative umschlägt.

Lass uns starten!

Step 1: Dein Stressator

Das ist die Situation, die Person oder der Ort wovon du gestresst bist.

Bitte notieren! So wird es für dich greifbarer und du kommst vom Zwiegespräch deines Egos ins Hier und Jetzt und nimmst dem Ganzen schonmal ein bisschen Power aus den Segeln.

Step 2: Deine Stressreaktion

Horche in dich hinein, während du deine Notizen von eben nochmals liest. Wie fühlst du dich? Welche Verhaltensweise tritt in den Vordergrund und welche Bedürfnisse hast du, wenn du auf deinen Stressor triffst? Das ist deine körperliche Reaktion – beispielsweise:

  • Du fühlst dich machtlos
  • Du stellst dich und dein Sein in Frage
  • Deine Herzfrequenz ist erhöht
  • Dein Gedanken-Karussell rast
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Du schwitzt
  • Dein wippt nervös auf und ab
  • Und noch so ein paar Dinge mehr …

Kommen wir zum Stress-SOS-Plan

Was ist das? Nun, zunächst unterteilen wir den Plan in genau drei Teile:

  • Anzeichen
  • Möglichkeiten
  • Lösungen

Die Anzeichen hast du eben zum Stressator dazu geschrieben. Im nächsten Schritt kommen wir zu den Möglichkeiten!

Step 3: Deine Interventionsmöglichkeiten

Jetzt identifizierst du deine Möglichkeiten, der Stressfalle zu entkommen. Du kannst hier aktiv werden, indem du dir Gedanken machst, was jetzt hilfreich sein könnte. Für mich sind das zum Beispiel diese Punkte hier:

  • Gedankenverzerrungen identifizieren, die dich in die Enge treiben
  • Zeitfenster finden, die du für Bewegung (Spaziergang, Sport) nutzen kannst
  • Vielleicht auch, welche gesunden Optionen es gibt, in Bezug auf Nervennahrung

Step 4: Just do it!

Step 4 ist der letzte Schritt des Stress-SOS-Plans und der beschäftigt sich mit einer gesunden, aber auch realistischen Stressbewältigung. Das heißt, du musst aktiv werden, ans Machen kommen – just do it eben. 

Lösung einer Stresssituation kann all das sein, was früher schonmal geholfen hat – von Meditation, über Sport, Journaling, Lesen, Tee(!), raus in die Natur und so fort. 

Was sofort funktioniert: 

  • Gib Widerworte mit einem hilfreichen Gegengedanken.
  • Wiederhole laut dein Motivationsmantra (Ich schaffe das!, Ich kann das! Ich bin ein Ast 😉 etc.)
  • Nutze deinen Zaubersatz, um dich aus der Situation ins Hier und Jetzt zu bringen – Beispiel: Was mach ich hier eigentlich? Stopp, ich bin raus aus der Nummer. Ohne mich!

Damit bringst du dich sofort aus der krankmachenden Situation und kannst in Ruhe überlegen wie dein nächster Schritt aussehen soll, denn jetzt musst du aktiv werden, um den Kreislauf zu durchbrechen.

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Schön, dass du da bist!

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Stress ist was Positives, solange er nicht ausartet und in Druck, Blockaden und Krankheiten mündet. In dieser Folge des Newsletters gehe ich mit dir einmal kurz und knackig durchs Thema und am Ende weißt du theoretisch und praktisch wie du für dich verhindern kannst, dass der Stress ins Negative umschlägt.